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Geschichten,
Erzählungen, Gleichnisse, Krippenspiele
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der Evangelischen Kirchengemeinde Schmieheim und Wallburg |
Die Botschaft der Hirten
Krippenspiel - Uraufgeführt im Familiengottesdienst an Heilig
Abend
2007 von Konfirmanden und anderen Jugendlichen der Evang.
Kirchengemeinde Schmieheim und Wallburg.
Rollen:
E Erzähler
H1 erster Hirte
P Postbote
J1 erster Jugendliche
M Maria
Jo Josef
W1 erster Wirt
W2 zweiter Wirt
W3 dritter Wirt
W4 vierter Wirt
H2 zweiter Hirte
J2 zweite Jugendliche
H3 dritter Hirte
En Engel (nur Stimme)
J3 dritter Jugendlicher
He Herodes (keine Sprechrolle)
Ws1 erster Weiser
Ws2 zweiter Weiser
Ws3 dritter Weiser
1. Szene
Licht aus, E auf Kanzel, Scheinwerfer auf E
E Damals in Bethlehem waren es Hirten gewesen, denen die Engel die Botschaft von der Geburt des Heilands brachten, von der Geburt dessen, der unser Leben heil machen würde. Und die Hirten gingen hin und bestaunten das Kind in der Krippe. Und dann heißt es in der Weihnachtsgeschichte: „Als sie das Kind aber gesehen hatten, breiteten die das Wort aus, das die Engel zu ihnen von dem Kind gesagt hatten. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten." (Lk.2,17f).
Nun sind die Hirten von Bethlehem nicht nur damals unterwegs gewesen. Manchmal begegnen sie auch heute noch Menschen und berichten ihnen von dem, was damals in Bethlehem geschehen ist. Davon wollen wir euch nun erzählen.
J kommt auf die Plattform, P kommt den Mittelgang entlang, Licht auf P und J
P Post. Ein ganzer Stapel! Ich muss klingeln, dass passt gar nicht in den Briefkasten.
P gibt J1 einen Stapel große Briefumschläge, die J1 hoffnungsvoll entgegen nimmt und dann mit abnehmender Hoffnung durchblättert. Währenddessen geht P ab.
J1 Wieder nur Absagen. Nur Absagen, und ich hatte gehofft, dass sich endlich einmal eine Chance auftut. - Wenigstens schicken die Sie mir die Bewerbungen zurück. Da weiß ich wenigstens wo ich dran bin. Da mache ich mir schon keine falschen Hoffnungen. - Ob es überhaupt noch Sinn macht, noch weitere Bewerbungen zu schreiben?
H1 kommt den Gang entlang, J sieht ihn und schaut ihn an.
H1 Friede sei mit dir!
J1 (von H1 ab- dem Publikum zugewandt) Was ist das für ein komischer Kerl? Was will der von mir?
H1 Du fragst dich sicher, wer ich bin. Ich bin einer der Hirten von Bethlehem und ziehe durch die Welt, um die Weihnachtsbotschaft zu verkünden.
J1 Ach, lass mich in Ruh mit Weihnachten! Bei mir wird es dieses Jahr nicht Weihnachten. Ich suche eine Lehrstelle und finde keine. Keiner will mich, weil ich in Mathe nur eine fünf habe. 30 Bewerbungen habe ich schon geschrieben. Jetzt geb ich es auf. Es hat doch alles sowieso keinen Zweck.
H1 Offenbar musst gerade du die Geschichte von Weihnachten noch einmal hören. Schenk mir nur fünf Minuten dein Ohr. Hör zu!
H1 steigt zu J1 auf das Podest. Licht geht aus.
E Damals in jenem Jahr, als der Heiland geboren wurde,
ordnete der Kaiser eine Volkszählung an. Jeder musste in seine
Heimatstadt ziehen und sich dort in eine Liste eintragen lassen. Und so
zog auch Josef mit seiner Frau von Nazareth nach Bethlehem. Maria aber
war hoch schwanger.
Die Reise war beschwerlich, sie waren ja arme Leute und darum zu
Fuß
unterwegs. Aber schließlich kamen sie nach Bethlehem. Maria ging
es
schlecht und Josef wollte sein letztes Geld zusammen kratzen, damit sie
in einer Herberge wenigstens ein warmes und trockenes Zimmer
bekämen.
Und so versuchten sie ihr Glück bei den Gasthäusern
Bethlehems.
M + Jo kommen von hinten den Gang herein, bleiben an einem Ort weiter vorne stehen und klopfen. Es erscheint W1
Jo Einen guten Abend, Frau Wirtin. Ich suche ein Zimmer für meine Frau und für mich. Hättet ihr nicht etwas für uns?
W1 Nein, tut mir leid, alles voll!
W1 ab. Jo geht mit M ein Stück weiter, klopft erneut, es erscheint W2
Jo Einen guten Abend, Herr Wirt. Ich suche ein Zimmer für meine Frau und für mich. Hättet ihr nicht etwas für uns?
W2 Für solche Leut wie euch ist hier kein Platz. Ihr könnt das Zimmer ja sowieso nicht zahlen.
W2 ab. Jo geht mit M noch ein Stück weiter
M Josef, ich kann nicht mehr. In meinem Bauch zieht und drückt es immer mehr. Ich glaube, das Kind kommt bald. Ich brauch einen Platz, wo ich mich hinlegen kann.
Jo wendet sich um, klopft erneut, es erscheint W3
Jo Guten Abend, Herr Wirt. Helft uns. Ich suche ein Zimmer für meine Frau und für mich. Meine Frau ist schwanger, das Kind kommt bald. Wir brauchen Hilfe. Hättet ihr nicht noch ein Zimmer für uns frei?
W3 Was, eine Geburt in meinem Haus? Das ganze Blut, der ganze Dreck. Ja spinnt ihr denn?! Sucht jemand anderen, bei mir ist kein Platz.
W3 ab. Jo wendet sich auf die andere Seite und klopft dort. W4 erscheint.
Jo Guten Abend, Frau Wirtin. Habt ihr noch ein Zimmer frei. Wir brauchen dringend einen Platz für diese Nacht?
W4 Nein, tut mir leid. Mein Haus ist voll.
Jo Frau Wirtin, meine Frau ist hoch schwanger, das Kind kommt bald. Sie kann nicht mehr laufen. Wir brauchen Hilfe. Wir können nicht mehr.
W4 Hm, es tut mir leid. Das Haus ist voll. Aber im Stall ist noch etwas Platz. Wenn ihr euch dort ein Lager aus Stroh macht, dann kann das vielleicht gehen. Kommt mit, ich zeig euch den Weg.
W4 führt Jo und M weg.
E So brachte in dieser Nacht Maria ihr Kind in einem Stall zur Welt. In einem Stall, in mitten von Rindern und Eseln, und für das Kind war kein anderer Platz da als eine Futterkrippe.
Projektion eines Krippenbildes
So hatte sich Maria die Geburt ihres Kindes nicht vorgestellt: Diese endlose Suche, die Verzweiflung, der Punkt, wo sie einfach nicht mehr konnte, und schließlich die Geburt im Stall. Erst viel, viel später hat sie dann verstanden, dass alles so genau richtig war, dass Gott genau das mit ihr vorhatte..
Licht an auf H1 und J1
H1 Verstehst du nun, warum gerade du Weihnachten brauchst?! Dir geht es doch genau so wie damals Maria und Josef auf der Suche nach einem Zimmer. Es war zum Verzweifeln! Und als sie dann endlich den Platz im Stall gefunden hatten, da war das gar nicht so, wie sie sich das vorgestellt hatten. Und doch kam so der Heiland in die Welt, kam Gottes Güte in die Welt. Weihnachten sagt dir darum: Gib die Hoffnung nicht auf! Gott ist mit dir und führt dich an den Ort, wo es gut für dich wird. Hab Geduld und gib die Hoffnung nicht auf. Es soll auch Weihnachten für dich werden!
J1 Meinst du das wirklich?
H1 Ja, Weihnachten sagt uns: Es gibt Hoffnung, auch wenn alles hoffnungslos scheint. Denn Gott hält zu uns.
Scheinwerfer langsam aus. Licht langsam an
Gemeinsames Lied: EG 53,1-3 (Als die Welt verloren)
2. Szene
Licht langsam aus
Auf dem Podest sitzt J2 auf einem Stuhl, den Kopf in den Händen. Licht auf J2 geht langsam an.
J2 Schluchzt, reibt sich die Augen, putzt sich die Nase, schluchzt wieder
H2 kommt den Mittelgang gelaufen, nimmt F wahr, steigt zu ihr auf das Podest, legt die Hand auf ihre Schulter
H2 Warum weinst du denn, Mädchen?
J2 (schluchzt auf). Mein Freund hat mich verlassen. Er hat eine andere. Ich war einfach nicht mehr interessant genug, nicht mehr gut genug für ihn. Am Anfang hatte ich einen riesigen Zorn und Hass auf ihn! Aber jetzt fühl ich mich nur noch allein und einsam, wertlos, irgendwie schäbig. Ich bin ein Nichts!
H2 Das kenne ich: das Gefühl ein Nichts zu sein und sich wertlos zu fühlen. Da geht es einem wirklich elend.
J2 (blickt jetzt erst auf und sieht H2). Wer sind Sie denn? Wie kommen Sie hier rein?
H2 Ich bin ein Hirte auf der Reise durch die Zeit. Und ich verkündige den Menschen die Weihnachtsbotschaft, damit es wieder froh wird in ihrem Herzen.
J2 In meinem Herzen wird es nicht mehr froh. Und Weihnachten in diesem Jahr - da ist nichts zum Feiern für mich.
H2 Darf ich dir meine Geschichte erzählen? Ich glaube, sie könnte dir Mut machen. Hör zu!
Licht aus, H2 geht zur Hirtengruppe
E Es war damals in jener Weihnachtsnacht draußen vor den Toren Bethlehems. Es war eine kalte Nacht, eine sehr kalte Nacht. Eine Gruppe von Hirten verbrachte die Nacht bei den Schafen.
Licht geht an auf Hirtengruppe, die steht eingemummt in Decken auf dem Podest.
H1 Eine lausige Kälte ist das heute Nacht. So kalt war es schon lange nicht mehr.
H2 Oh, wie gerne würde ich zu Hause sitzen am warmen Feuer.
H3 Red doch keinen Stuss! Du hast ja gar kein zu Hause mehr! Sie haben dich doch rausgeschmissen.
H1 Lass gut sein! Du musst es ihm ja nicht bei jeder Gelegenheit auf
die Nase binden!
Aber ich kann dich verstehn: Ich würde jetzt gerne auch an einem
warmen Feuer sitzen.
H3 Oh ja! Alle schlafen am warmen Feuer, nur wir Hirten nicht. Wir dürfen hier in der Kälte bibbern.
H2 So ist es eben, wenn man nichts wert ist, wenn die Leute mit einem nichts mehr zu tun haben wollen.
H1 Ja so ist es, wenn man Hirte ist. Aber das Jammern hilft uns auch nicht weiter!
H2 Doch, lass mich jammern, dann wird mir wenigstens warm von der Wut, die in mir hochsteigt! Wir werden ja nicht besser behandelt als das Vieh!
H3 Wir müssen uns damit abfinden, dass wir nichts wert sind. Das Leben geht an uns vorbei. So ist es nun einmal.
E Ja, so ging es damals den Hirten. Diese Arbeit machte nur, wer sonst nichts fand. Und die Hirten gehörten zu den ärmsten und elendsten Menschen in jenen Tagen. Aber in jener Nacht war das auf einmal anders.
H2 Mir ist so kalt.
H1 He, was ist das? Dort schaut mal!
H3 Ein Licht. Es wird immer heller!
H2 Und hört ihr die Musik? Es liegt Musik in der Luft.
H1 Ja, jetzt hör ich es auch.
Die Flötengruppe spielt: Vom Himmel hoch da komm ich her
H2 Was ist das? Ist das ein Engel?
Licht aus, Engelsprojektion an.
E Und da hörten die Hirten auf einmal eine Stimme von dorther, wo das Licht erschien.
En Ihr Hirten, fürchtet euch nicht! Denn ich verkündige euch eine große Freude. Euch und allen Menschen! Heute ist in Bethlehem der Heiland geboren, der Retter, der Licht in das Leben aller Menschen bringt. Und daran werdet ihr ihn erkennen: Es ist ein Kind, das in einer Krippe liegt. So arm und elend wie ihr, einer von euch.
E Und als die Stimme geendet hatte lag ein Lied in der Luft:
Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden - so lauteten die
Worte
dieses Liedes, das nicht aufhörte.
Die Hirten aber brachen auf uns gingen hinein nach Bethlehem. Und dort
fanden sie das Kind in der Krippe, wie der Engel es angekündigt
hatte.
Während des letzten Textes geht H2 auf das Podest mit J2 zurück. Licht auf Podest mit H2 und J2
H2 Ja, das ist meine Geschichte. Ausgerechnet zu uns Hirten ist der Engel damals gekommen. Zu uns Hirten, die nichts zählten. Und seit dieser Nacht weiß ich: Es gibt niemand, der für Gott unbedeutend und wertlos ist. Niemand, den er vergisst. Auch dich wird er nicht vergessen und dich herausholen aus diesem Elend, wo nur Kummer und Einsamkeit herrscht.
J2 Meinst du das wirklich?
H2 Ja, Weihnachten sagt uns: Gott lässt niemand im Stich. Alle sind für ihn wertvoll, alle sind für ihn von Bedeutung.
Scheinwerfer langsam aus, Licht langsam an
Gemeinsames Lied: EG 54,1-3 (Hört der Engel helle Lieder)
3. Szene
Licht langsam aus
J3 mit Fernbedienung, zappt durch die Kanäle, H3 kommt dazu und steigt auf das Podest.
H3 Was machst du da?
J3 Ich schaue fern. Aber es kommt nur Blödsinn.
H3 Warum sitzt du dann vor dem Fernseher?
J3 Was soll ich sonst tun? Es gibt nichts wirklich Interessantes
in der Welt und ich langweile mich. So vertreibe ich mir die Zeit mit
Fernsehen.
Aber wer sind Sie eigentlich?
H3 Ich bin ein Hirte aus Bethlehem, der einsteht für die Weihnachtsbotschaft. Und ich habe dir eine Geschichte zu erzählen.
J3 Wer will mir noch was erzählen? Es gibt sowieso nichts, was mich wirklich interessieren könnte.
H3 So höre nun die Geschichte von den Dreien, die meinten, ihnen könne die Welt nichts Neues mehr bieten.
Scheinwerfer aus.
E In jenen Tagen, als der Heiland geboren wurde, lebten
in einem fernen Land drei weise Männer. Sie hatten von Jugend an
alle
Wissenschaften studiert.
Eines Tages sahen Sie am Himmel einen Stern.
Projektion des Sterns
E Sie mussten nicht lange über seine Bedeutung diskutieren. So wie der Stern aussah, so wie er im Himmel stand, musste er die Geburt eines neuen Königs ankündigen. Die Geburt eines Königs im jüdischen Land, mit dem eine neue Epoche beginnen sollte. Da mussten die drei weisen Männer dabei sein. Sie packten Geschenke zusammen und machten sich auf den Weg.
Wohin ihr Weg führte? Natürlich nach Jerusalem - zum Palast von König Herodes. Der war ein mächtiger Herrscher, gefürchtet von seinem Volk. Sicher würde der neue König ein Sohn dieses großen Herodes sein. So kamen sie nach Jerusalem.
He auf dem Podest, die drei Weisen verbeugen sich vor ihm. Richten sich dann auf
Herodes aber wusste nichts von einem neu geborenen König. Und nachdem er einige Erkundigungen eingezogen hatte, schickte er sie nach Bethlehem. Dort müsse der Heiland geboren werden - sagten zumindest die heiligen Schriften. Und dort würden sie ihn sicher finden.
Und so zogen Sie nach Bethlehem. Der Stern aber blieb über einem Stall stehen. Die drei Weisen sahen durch einen Spalt in den Stall hinein. Dort war eine Frau mit einem Kind zu sehen. Das Kind lag in der Krippe. Und da entstand Streit unter ihnen.
Ws1 Hier kann es nicht sein. Ein König soll geboren werden! Ein König! Das kann nicht in diesem Stall sein!
Ws2 Aber der Stern. Er steht genau über dem Stall!
Ws3 Du willst ein Wissenschaftler sein! Ist jemals schon ein großer König in einem Stall geboren worden? Nein, das macht keinen Sinn. Wir müssen in der Stadt suchen.
Ws1 Genau. Der Stern steht doch nur zufällig über dem Stall. Das hat doch gar nichts zu sagen. Wir wissen doch, wie die Welt ist. Und da werden Könige nun mal nicht im Stall geboren. Das ist ganz und gar ausgeschlossen.
Ws2 Könnt ihr euch vorstellen, dass ihr mit all eurer Weisheit, mit all eurer Erfahrung einmal falsch liegen könntet? Was hindert uns daran, in den Stall zu gehen und einmal genauer nachzuschauen? Wir können doch einfach einmal einen Blick wagen. Das kostet uns doch nichts. Oder seid ihr zu stolz, um in einen Stall zu gehen?
E Und dann gingen sie schließlich doch hinein. Ließen sich ein auf den unglaublichen Gedanken, dass die Welt auch noch ganz anders sein könnte, als sie bisher dachten.
Als sie den Stall betraten, berührte auf einmal etwas ihr Herz: Eine Wärme und Klarheit ergriff sie. Und plötzlich war ihnen klar, dass sie am Ziel waren. Dass all ihre Theorien, all ihr bisheriges Denken falsch war. Hier war wirklich ein das neugeborene Königskind, der Heiland.
Scheinwerfer aus
E Nachdem sie dem Kind ihre Geschenke gebracht hatten, nachdem sie sich von der Klarheit und Wärme hatten berühren lassen, zogen sie wieder zurück in ihre Heimat. Und fortan dachten sie anders über groß und klein, über wichtig und unwichtig, über erhaben und niedrig, über interessant und langweilig.
Scheinwerfer auf Podest
H3 So, mein lieber Junge. Ich habe dir diese Geschichte erzählt, damit du weißt, dass die Welt noch ganz anders sein könnte, dass dein Leben noch ganz anders sein könnte, wenn du nur anfängst damit zu rechnen. Es gibt für Gott kein sinnloses Leben. Aber der Sinn deines Lebens liegt vielleicht in einer ganz anderen Richtung, als du ihn vermutest. Du musst nur bereit sein, dich darauf einzulassen.
J3 Meinst du wirklich.
H3 Ja, das meine ich. Weihnachten sagt dir: Die Welt ist nicht uninteressant, dein Leben ist nicht sinnlos, dein Leben hat eine Bestimmung. Du musst nur bereit sein, dich darauf einzulassen. Du musst nur bereit sein, danach zu suchen.
Scheinwerfer aus. Licht langsam an.
Gemeinsames Lied: EG 551,1-4 (Stern über Bethlehem).
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