Text Kapitel aus dem Schript "Wer war, wer ist Jesus Christus?"
1999
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Überblick über die Entwicklung der historisch-kritischen Jesus-Forschung

Wer war, wer ist Jesus von Nazareth? Diese Frage ist nicht neu. Sie wird seit 2000 Jahren immer wieder aufgeworfen; in dieser Zeit jedoch auf verschiedene Weise gestellt, in verschiedenen Zusammenhängen vorgebracht und auch auf verschiedene Weise beantwortet. Um unsere eigene Frage besser zu verstehen, um auch zu verstehen, warum wie heute so fragen und so fragen müssen, ist es sinnvoll, sich einen kurzen Überblick über diese 2000 Jahre Fragegeschichte zu verschaffen. Man spricht in diesem Zusammenhang in der Theologie von der Forschungsgeschichte.

Die Geschichte der Frage nach Jesus lässt sich in vier große Phasen einteilen.

Die Zeit der christlichen Bekenntnisbildung

Zurückhaltend und ohne den Standpunkt des christlichen Glaubens einzunehmen formuliert und historisch unumstritten lässt sich sagen: Kurze Zeit nachdem Jesus gekreuzigt worden war, kamen einige seiner Anhänger zur Überzeugung, dass Gott ihn von den Toten auferweckt habe. Sie glaubten: Jesus sei der von Gott gesandte Messias, der Sohn Gottes, der Retter. Dieser Glaube wurde auf verschiedene Weise entfaltet. Die verschiedenen Glaubensaussagen über Jesus von Nazareth liefen jedoch alle in dem zentralen Grundsatz zusammen: In dem Menschen Jesus von Nazareth ist uns Gott selbst begegnet. Und das bedeutete nicht nur: Jesus war ein Mensch, der im Namen Gottes zu uns sprach und im Namen Gottes handelte - ein Prophet also, sondern in Jesus wurde Gott selbst Mensch (vgl. z.B. Phil.2,6-11; Joh.1,1-18).

Als das Christentum, das zunächst in jüdischem Kontext zunächst als eine innerjüdische Erneuerungsbewegung entstanden war, sich in den griechisch-römischen Kulturraum ausbreitete, verlangte dieser Glauben nach einer begrifflichen Klärung gegenüber jüdischen und griechischen Einwänden. Das Christentum hielt dabei ganz selbstverständlich an den heiligen jüdischen Schriften, unserem heutigen Alten Testament und damit am jüdischen Monotheismus fest. Die Frage, die zunächst geklärt werden musste, lautete darum: Wie kann das Christentum behaupten, in Jesus sei uns Gott selbst begegnet, wenn es doch nur einen einzigen Gott gab, zu dem auch Jesus gebetet hatte. Nach zähem Ringen wurde im 4. Jahrhundert unter Rückgriff auf die Begrifflichkeiten griechischer Philosophie eine Antwort formuliert, die alle christlichen Konfessionen bis heute eint. Sie wurde beim ersten ökumenischen Konzil von Nicäa im Jahre 325 beschlossen und beim zweiten ökumenischen Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 noch einmal präzisiert. Diese Antwort liegt in der sogenannten Trinitätslehre. Sie besagt, dass es nur einen Gott gibt, dieser eine Gott aber gleichsam drei Gesichter hat: Den Vater, der die Welt geschaffen hat und sie trägt, den Sohn, der in Jesus Christus Mensch geworden ist, und den heiligen Geist, Gottes Kraft, die in Menschen und in der Schöpfung wirkt und die Verbindung zwischen Mensch und Gott ermöglicht. Die Trinitätslehre erlaubte, zwischen diesen drei Seiten Gottes zu unterscheiden, und gleichzeitig die Einheit Gottes festzuhalten.

Doch musste nun zwangsläufig die nächste Frage auftauchen: Wenn in Jesus von Nazareth und Gott selbst Mensch geworden ist, wie verhalten sich dann die menschliche Natur Jesu und seine göttliche Natur zueinander. Wie soll man sich vorstellen, dass in einem Menschen Gott begegnet? Die theologische Diskussion zeigte schon bald, dass es schwer wurde, diese Frage begrifflich zu klären, ohne in Abgründe zu fallen. Darum einigte man sich nach langem Hin und Her beim Konzil von Chalcedon 451 auf eine Kompromissformel, der sogenannten Zwei-Naturen-Lehre. Sie lautete: Jesus Christus sei eine Person in zwei Naturen, einer göttlichen und einer menschlichen Natur. Jede Natur ist vollkommen. Beide Naturen seien so, dass sie unzertrennlich in der einen Person Jesu verbunden sind, aber doch sind sie beide ganz erhalten. Es entsteht also durch die Menschwerdung kein gott-menschliches Mischwesen. Einzelne Taten Jesu werden nun der ganzen Person Jesus Christus zugeschrieben, die Fähigkeit zu diesen Taten gründet jedoch in den einzelnen Naturen, die zusammenwirken. So kann Jesus auf Grund seiner menschlichen Natur leiden und sterben. Auf Grund seiner göttlichen Natur kann er Wunder vollbringen oder auferstehen.

Dieses theologische Konzept im Verständnis Jesu, man spricht vom christologischen Dogma, wurde nach Chalcedon zwar noch weiter entfaltet, gegenüber einigen möglichen Missverständnissen geklärt, aber im Grunde durch das ganze Mittelalter und auch durch die Reformationszeit hindurch beibehalten. Es ist also eine Lehrtradition, die die orthodoxen, die römisch katholische und die protestantischen Kirchen verbindet.

Das christologische Dogma geht dabei grundsätzlich aus von der historischen Zuverlässigkeit der biblischen Überlieferung. Es behauptet zwar, dass Jesus ganz Mensch gewesen sei, nimmt aber selbstverständlich an, dass er auf Grund seiner göttlichen Natur übernatürliche Wunder tun konnte - seien es nun Heilungen oder auch ein Gang über das Wasser. Genau diese Grundannahmen wurden nun in der Zeit der Aufklärung, als die Naturwissenschaft eine erste Blüte erlebte und sich die Philosophie endgültig von der Kirche löste, problematisch. So begann im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts, also vor nun 200 Jahren, die historisch-kritische Jesus-Forschung. Damit kommen wir zur zweiten großen Etappe der Forschungsgeschichte.

Die Leben-Jesu-Forschung des 19. Jahrhunderts

Bahnbrechend war hier das Werk des Hamburger Professors Hermann Samuel Reimarus (1694-1768), das allerdings erst nach seinem Tode von Lessing herausgegeben wurde. Reimarus und seine Nachfolger gehen aus von zwei fundamentalen Beobachtungen: Zunächst stellen sie fest, dass es in der Jesus-Überlieferung fundamentale Widersprüche gibt, die sich kaum auflösen lassen. Um nur einen der offensichtlichsten zu nennen: Nach dem Zeugnis des Johannes-Evangeliums wird Jesus am Tag vor dem Passafest hingerichtet, am Tag, an dem die Passa-Lämmer geschlachtet werden (Joh.19,14; 19,31). Nach der Überlieferung, die sich bei Markus, Matthäus und Lukas findet, wurde Jesus am ersten Tag des Passafestes hingerichtet, nachdem er am Vorabend noch mit seinen Jüngern das Passamahl gefeiert hatte. Weitere grundsätzliche Widersprüche zwischen den Evangelien lassen sich finden. Als Zweites kommt in der Zeit der Aufklärung die Frage auf, ob die biblischen Überlieferungen - allen voran die Wundergeschichten - glaubwürdig sein können. Dass ein Mensch über das Wasser gehen kann, dass Tote auferweckt werden können, das wurde nun nicht mehr einfach als gegeben hingenommen, sondern kritisch hinterfragt. Die Jesus-Überlieferung wurde in ihrer Glaubwürdigkeit erschüttert. Und damit entstand unsere moderne Frage: Wenn das biblische Jesus-Bild zum Teil unhistorisch ist, wer war Jesus dann wirklich?

Im 19. Jahrhundert begann man also historisch nach Jesus zu fragen. Und dazu bediente man sich des Instrumentariums der Historiker. Das bedeutet: Man untersuchte die Quellen, versuchte den historischen Kontext zu erschließen, und wertete die Quellen auf dem Hintergrund dieses Kontextes aus, um eine Biografie Jesu zu schreiben. Dazu wurde viel Arbeit geleistet: Man suchte nach den ältesten Handschriften des Neuen Testaments und versuchte eine kritische Textausgabe herzustellen, die die biblischen Schriften in ihren ursprünglichen Fassungen möglichst nahe kamen, jüdische und griechische Schriften aus dieser Zeit wurden erschlossen und mit den biblischen Schriften verglichen, Wörterbücher und Lexika erarbeitet und die gegenseitige Abhängigkeit der Evangelien geklärt.

Jesus wurde nun als historische Persönlichkeit betrachtet. Die Leben-Jesu-Forschung versuchte eine Biografie über Jesus zu erarbeiten. Dabei wurde in Frage gestellt, ob das christologische Dogma mit dem übereinstimmte, wie Jesus als historische Gestalt erkennbar war und wie er sich selbst sah. Zunehmend setzte sich die Meinung durch, dass Jesus sich selbst nicht als Sohn Gottes oder Messias bezeichnet habe. Die Leben-Jesu-Forscher besaß so einen anti-dogmatischen und anti-kirchlichen Grundzug. Die meisten dieser Forscher fühlten sich aber dem christlichen Glauben durchaus verbunden. Darum versuchten sie Jesus als das Vorbild der Christen zu verstehen: Die historische Persönlichkeit Jesus von Nazareth zeigt uns, wie Glaube an Gott und Liebe zum Nächsten sich im Leben eines Menschen wahrhaft entfalten, wie der Mensch zur sittlichen Vollkommenheit findet.

Im Laufe des 19. Jahrhunderts erschienen so eine ganze Reihe von Jesus-Biografien. Alle unterschieden sie sich jedoch nicht unerheblich. Das lag zum einen daran, dass die historische Forschung sich erst allmählich entwickelte, und noch kaum klar war, wie die Quellen methodisch klar ausgewertet werden könnten, andererseits aber auch daran, dass jeder der Autoren Jesus immer auch so zeichnete, wie sein eigenes Bild vom christlichen Glauben aussah. 1906 stellte Albert Schweitzer (1875-1965) in seinem Buch „Geschichte der Leben-Jesu-Forschung" die verschiedenen Ansätze zusammenfassend nebeneinander und zieht am Ende des Buches eine geradezu vernichtende Bilanz: Die Jesus-Biografien des 19. Jahrhunderts verdanken sich mehr der Fantasie ihrer Autoren als der historischen Person Jesu. Bleibende Erkenntnis Schweitzers war es, dass es historisch unmöglich ist, eine Biografie über Jesus zu schreiben, die seine innere Entwicklung beschreibt und erklärt. Was sich historisch einigermaßen erkennen lässt, sind seine Lehre und sein Verhalten, der zeitliche Rahmen seiner Wirksamkeit sowie sein Tod.

Schweitzers vernichtendes Urteil über die Leben-Jesu-Forschung verband sich in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts mit einem theologischen Neuansatz. Damit wurde eine neue Phase der Forschungsgeschichte eingeleitet.

Der Verzicht auf die historische Rückfrage nach Jesus

Die 20er Jahren des 20. Jahrhunderts brachten in der protestantischen Theologie - in der allein bisher die historische Jesus-Forschung betrieben wurde - einen theologischen Neuansatz, der bald mit dem Etikett „Dialektische Theologie" versehen wurde. Wichtige Impulsgeber dieses Neuansatzes waren der systematische Theologe Karl Barth (1886-1968) und der Neutestamentler Rudolf Bultmann (1884-1976). Für die historische Jesus-Forschung war der Ansatz Bultmanns von besonderer Auswirkung. Bultmann setzte ein bei der pessimistischen Einschätzung Schweitzers und verstärkte dies durch eine neue Betrachtungsweise der Texte, die versuchte einen Zusammenhang zwischen der Gestalt eines Textes, also seiner Gattung oder Form, und seiner Überlieferungsgeschichte und seiner Verwendung herzustellen. Dieser methodische Ansatz nennt sich Formgeschichte. Bultmann erkannte zusammen mit anderen, dass die Jesus-Überlieferungen zunächst lange mündlich überliefert wurden und dabei geprägt wurden durch den Zweck ihrer Überlieferung. Worte Jesu, die in den Evangelien aufgezeichnet sind, verdanken sich demnach nicht nur der Erinnerung, sondern auch dem Gebrauch, den das Christentum später von ihnen machte. Einige Überlieferungen führte Bultmann darum sogar auf den nachösterlichen Gemeindeglauben zurück. Obwohl Bultmann selbst ein Jesus-Buch schrieb, schätze er die Möglichkeiten, historisch zuverlässige Aussagen über Jesus machen zu können, sehr zurückhaltend ein.

Aber dies war für Bultmann kein großes Problem. Denn in seinem theologischen Ansatz ist der christliche Glauben nicht auf historische Informationen über Jesus angewiesen, sondern besteht allein im Glauben an das nachösterliche Christuszeugnis, das auf paradoxe Weise besagt, dass der Mensch Jesus der Sohn Gottes ist. Der christliche Glaube lebt nach Bultmann davon, dass er kein Wissen ist, sondern ein Vertrauen auf Gott, das alle Selbstsicherheit fahren lässt. Historische Begründung des christlichen Glaubens sah Bultmann darum immer sehr kritisch. Sie war für ihn der Versuch, aus dem Glauben ein Wissen zu machen.

Bultmanns Ansatz setzte sich in der neutestamentlichen Theologie durch. Bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein wurde die historische Jesus-Forschung zu einem kaum betriebenen Nebenfach der Neutestamentlichen Theologie. Doch dann setzte Mitte der 50er Jahre eine Wende ein.

Die „neue Frage" nach dem historischen Jesus und „The Third Quest for the Historical Jesus"

1953 hielt Ernst Käsemann (geb. 1906), ein Schüler Bultmanns, im Kreise von Bultmann und weiteren seiner Schüler einen berühmt gewordenen Vortrag mit dem Titel „Das Problem des historischen Jesus." Dabei klagte er ein, dass die historische Frage nach Jesus für den christlichen Glauben unverzichtbar sei, da andernfalls Jesus zu einem Mythos verkommen würde und gerade eine die Grundüberzeugungen des Christentums, dass Gott in Jesus Mensch geworden sei, aufgegeben würde.

Käsemann stellte damit neu die Frage, welche Bedeutung die historische Rückfrage nach Jesus für den christlichen Glauben habe. Er wollte historische Jesus-Forschung aber nicht - wie in der Leben-Jesu-Forschung des 19. Jahrhundert - gegen die kirchliche Tradition treiben, sondern wollte den Zusammenhang aufweisen zwischen dem Wirken des historischen Jesus in Wort und Tat und dem, was die christliche Tradition später über Jesus sagte, dem christlichen Bekenntnis also. Historische Jesus-Forschung sollte - soweit als möglich - im Einklang mit dem christlichen Glauben geschehen, ohne dabei aufzuhören historisch-kritisch zu fragen. In der Bultmann-Schule wurde daraufhin eine heftige Auseinandersetzung um die Frage geführt, welche Bedeutung die historische Rückfrage nach Jesus besitzt. Bis heute ist diese Auseinandersetzung noch nicht beendet. Doch hat sich inzwischen durchgesetzt, dass die christliche Theologie nicht ganz auf die historische Rückfrage nach Jesus verzichten kann, umgekehrt aber auch die historische Rückfrage nach Jesus nicht das einzigste Fundament des christlichen Glaubens sein kann.

Nach Käsemanns Vorstoß kam es zunächst im deutschen Sprachraum zu einem Wiederaufblühen der historisch-kritischen Jesus-Forschung. Neue Impulse und methodische Ansätze belebten die Forschung und brachten sie voran. So wurden mit den Rollen von Qumran und mit weiteren antiken Texten neue Quellen erschlossen, die die Geschichte des Urchristentums und der jüdischen wie heidnischen Umwelt besser verständlich machen. Nach dem 2. Vatikanischen Konzil öffnete sich ab den 70er Jahren auch die katholische Theologie der historisch-kritischen Jesus-Forschung. Neue Fragestellungen wie etwa die nach sozialgeschichtlichen Zusammenhängen vertieften das Verständnis. Jesus wurde nun zunehmend nicht im Gegensatz, sondern im Zusammenhang mit dem Judentum gesehen. Interessant ist, dass dabei in der deutschsprachigen Jesus-Forschung der letzten 30 Jahre sich zunehmend Übereinstimmung zwischen den Forschern der verschiedenen Konfessionen und Traditionen feststellen lässt.

Anders stellt sich die Forschungslage dar, wenn man einen Blick auf Amerika wirft. Stellte bis 1970 die deutschsprachige Theologie das Zentrum der internationalen Jesus-Forschung dar, so entwickelten sich im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts in USA Neuansätze, die gerne als „Third Quest for the Historical Jesus" bezeichnet werden. Nach der Leben-Jesu-Forschung des 19. Jahrhunderts und der neuen Frage nach Jesus seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts wird hier also ein eigener, dritter Anlauf der Jesus-Forschung versucht. Er ist weithin gekennzeichnet durch eine grundsätzliche Distanz zur kirchlichen Tradition. Viele amerikanische Jesus-Bücher der letzten beiden Jahrzehnte zeichnen ein bisher ungewohntes Jesus-Bild. Jesus wird zum Beispiel als Wanderphilosoph oder Magier verstanden. Dies hat auch darin seinen Grund, dass man den nicht-biblischen, den sogenannten außerkanonischen Quellen teilweise einen größeren Stellenwert zumisst. Wo sich diese Forschung nicht nur als historische, sondern auch als theologische Forschung begreift, steht sie in der Tradition des 19. Jahrhunderts. Nicht der christliche Glaube an Jesus, sondern der dem Vorbild Jesu nacheifernde Glaube, der wie Jesus glaubt, wird hier zum Ausgangspunkt. Auch die verwirrende Vielfalt der Jesus-Bilder, die der amerikanischen Forschung entspringen, erinnert an das 19. Jahrhundert.

Im folgenden sind einige, für die gegenwärtige deutsche Forschungssituation repräsentative Bücher, aufgelistet:
- Eduard Schweizer; Jesus, das Gleichnis Gottes. Was wissen wir wirklich vom Leben Jesu?; Vandenhoeck und Rupprecht; Göttingen; 1995; 120 Seiten.
- Joachim Gnilka; Jesus von Nazareth. Botschaft und Geschichte; Herder-Verlag; Freiburg, Basel, Wien; 3. Aufl. 1993; 336 Seiten.
- Gerd Theißen und Annette Merz; Der historische Jesus; Vandenhoeck und Rupprecht; Göttingen; 1996; 557 eng bedruckte Seiten. Dieses Buch ist ein theologisches Lehrbuch für das Theologie-Studium. Es bietet sehr viele, gut strukturierte Informationen und Argumente. Dies macht es zugleich mühsam zu lesen.

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